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Warum erst nach „Kölle“ fahr’n – STÖCKTE liegt so nah‘!

10. Februar, wabernder Techno-Sound genauso wie Schlagergroove empfängt uns
bei der Einfahrt in das kleine Elbdorf südlich Hamburgs, unsere Autos und der Ort
vibrieren- wo sind wir denn hier hineingeraten?

10. Februar, wabernder Techno-Sound genauso wie Schlagergroove empfängt uns bei der Einfahrt in das kleine Elbdorf südlich Hamburgs, unsere Autos und der Ort vibrieren- wo sind wir denn hier hineingeraten?

Ganz einfach: FASLAM ist’s, und der schon legendäre Festumzug sammelt sich in den Dorfstraßen, die gesamte Bevölkerung scheint auf den Beinen und aktiv dabei zu sein. Und mittendrin: natürlich AHOY, einer von zwei Umzugsteilnehmern, die Musik noch mit der Hand machen. Ob wir da Stand halten können?

Einmal Winsen und zurück, 8 km oder 3 ½ Stunden Zuckelmarsch, bereits auf den Deichen bei kaltem, aber allerschönstem Winter-Sonnen-Wetter, ungezählte Faschings-Süchtige, und dann Gedränge und Geschiebe in der Winsener „Innenstadt“- einfach unfassbar, dass wir hier im hohen Norden sein sollen!

Eingebettet in fantasievolle, ja professionelle Festwagen und Fußakteure kann sich AHOY- um die Frage zu beantworten- sehr wohl akustisch und melodiös gegen die umgebende Technik behaupten, ja, verursacht Jubel und fröhliches mit schunkeln und Applaus. Insgesamt überaus zahlreich vertreten nutzten auch etliche unserer Jung-Anfänger nach dem emsig absolvierten Marschtraining des Winters diesen ersten Auftritt in 2013 aktiv, um einmal das echte AHOYer-feeling zu erleben.

Ein hartes Stück Arbeit lag am Ende des Tages hinter uns, und in so manchen Augen sah man bei aller obertollen Stimmung dann doch einen sanften Tagtraum von Heizungen und hochgelegten Füßen aufkommen. Allerdings auch erst zum Tagesende, weil unermüdlich unsere Betreuer bei jedem längeren Halt mit Sandwiches, heißem Tee und Müllbeuteln- wie ja Standard- hingebungsvoll ihre Runden drehten. vdO Fotos

Fotos vom Veranstalter finden Sie hier